„Geduld ist der Schlüssel zur Freude“
– verkündete mir mein tee vor einigen tagen auf der arbeit. ich saß am pc und habe mich durch dateien gewühlt und versucht das neue zeichenprogramm zu verstehen und da sprang mich dieser satz auf dem teebeutelschildchen – durch zufall perfekt in position gerückt – quasi an.
und ich finde, ihr solltet das auch wissen… natürlich werde ich euch auch an allen zukünftigen weisheiten teilhaben lassen, die sich mir, ähnlch dieser hier, aufdrängen 😉

ich habe Melanie erfolgreich überreden können, das konzert der band „Schock“ zu „besuchen“ (am samstag den 19.mai war das schon)….
die idee war wie folgt: entweder wirds ganz gut und dann haben wir einen netten abend (war im k17 wo man dann auch ohne konzert einen netten abend verbringen kann) – oder es wird nicht gut und wir lachen drüber und haben mit der anderen musik die so läuft einen netten abend.

am ende hatten wir also – egal wie – einen netten abend. das konzert war in einem mini-räumchen, aber doch relativ gut besucht. die leute waren gut drauf und haben der band ordentlich rückendeckung gegeben.
musikalisch war es leider nicht ganz unser fall. die art der musik und die technische umsetzung waren ganz gut – angenehm rockig. der herr schock hat auch eine sehr nette stimme mit der man so einiges machen kann…. leider mussten wir beim inhalt der songs und der darbietung auf der bühne abstriche machen. beides ein bisschen zu gefühlsbetont – aber mit so vielen phrasen/floskeln (auf deutsch!) die einfach überhaupt nicht überzeugt haben. wäre das ganze in englisch gewesen, hätte man noch mal drüber reden können. zusammen mit der übertriebenen leidensmiene… najaaaaaaaaaaaaaaaaa… für ein paar songs ganz okay, aber irgendwann war es einfach genug.

wahrscheinlich muss man sich da irgendwie.. keine ahnung… drauf einlassen können oder so. ich kanns jedenfalls nicht – mir fehlt da einfach die raffinesse im sprachgebrauch. sorry.
trotzdem eine gute stimmung und eine sympathische truppe :)

…naja, eine richtige Woche wars ja nicht – die reduzierte Variante mit 3 Tagen hat aber gereichet zum Einstieg.
Es war ziemlich entspannt aber auch anstrengend – so früh aufstehen und 8 Stunden am Stück da sitzen und ackern habe ich schon einige Zeit nicht mehr gemacht. Aber das wird sich sicherlich geben.

Ansonsten: allet jut :) Freue mich immernoch sehr dort sein zu dürfen. Die Kollegen sind nett und die Aufgaben interessant :)

Am Freitag hat sich einer der Gerüstbauer auf der Straßenseite gegenüber, auf dem Dach in die Regenrinne erleichtert.
Einfach so…. also natürlich haben sie erst das Gerüst bis nach oben gebaut und dann ist er da einfach mit einen Schritt hoch und hat da in die Rinne gepinkelt.

Männer!

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