meine lieben freude der tanzmusik,
am 22.9.2013 werden covenant in berlin ein bisschen.. eh.. krach machen. guten krach. tanzbaren krach 😉 vor allem: krach den ich schon lange nicht mehr gehört habe. juppie :)

sooo… da haben sich noch ein paar neue termine aufgetan und die möchte ich natürlich nicht unterschlagen:

– der philharmonische chor berlin / philharmonie berlin / februar
– kiss / waldbühne berlin / juni
– muse / waldbühne berlin / juli
– depeche mode / münchen / juni
– lord of the lost / k17 berlin / januar
– nick cave and the bad seeds / admiralspalast berlin / februar
– zeromancer / k17 berlin / märz (oder so??)
– zeraphine / irgendwann im september?
– IAMX / vielleicht? im april

sooooooooooooooooooooo :) toll… freue mich. am 24.1. – also am nächsten donnerstag geht es schon mit lord of the lost los. mit der claudia.. bin sehr gespannt :)

also nach diesem komischen emo-wochenende und dem dazugehörigen eintrag hier erfreuliche nachrichten:
es gibt ganz viele konzerte in diesem jahr! 3 davon sind auf jeden fall schon gebucht;

– der philharmonische chor berlin / philharmonie berlin / februar
– kiss / waldbühne berlin / juni
– muse / waldbühne berlin / juli

juppie :)

oh jeeeeeee ich habe das wichtigste konzert ja fast vergessen ^-^
– depeche mode / münchen / juni
und am sonntag gehts zu
– der kleine prinz / im admiralspalast :)
außerdem könnte es noch geben
– zeromancer / k17 / märz oder so???

wir sehen uns am 18.oktober in der passionskirche :)
die melle bring ich auch mit.jawohl!

bis bald! 😉
ps.: auf den karten steht „keine sitzplatzgarantie“ na wunderbar ^_^

Inhalt
das zweite zita-rock für mich, der erste versuch für meine begleiter… das wetter war nicht perfekt, aber mit ein bisschen positiver energie gut ertragbar. außerdem waren die regenjäckchen aus plastik sooooo toll ^^. am freitag gab es lord of the lost, oomph und evanescence… wobei ich auf oomph auch hätte verzichten können. naja… hatten wir immerhin zeit uns die klamotten und den anderen kram anzugucken, der so zum verkauf stand. es gab auch super zollstöcke mit namen drauf (aber nur von männern!! schweinerei…. der verkäufer hat aber gemeint, er macht auch meinen drauf wenn ich will ^^) und stofftier-ratten… 😉
am tag 2 gab es – jetzt wirklich – noch mehr musik: staubkind, zeraphine und mono inc haben uns sehr gut unterhalten und mit etwas met ließ sich auch der regen besser ertragen 😉 saltatio mortis waren sehr.. eh.. energiegeladen. das haben wir uns lieber weiter vom rand aus angeguckt und so konnten die eingefleischten fans aus den ersten reihen von uns ungestört feiern ^^.
die 69eyes haben mich anschließend 10 jahre in die vergangenheit zurück versetzt. beim letzten konzert von denen war ich.. 16 oder so??? es war total witzig. 90% der lieder kannte ich noch… war witzig :)
zum abschluss des abends durften wir asp auf der bühne begrüßen… dazu muss man natürlich nicht viel sagen. war wie immer sehr gut, stimmungsvoll und unterhaltsam… und viel zu schnell vorbei.
das waren auf jeden fall 2 sehr schöne konzert-tage (nach der langen zeit ohne richtiges konzert) mit netter begleitung :) wir sehen uns dann im nächsten jahr wieder 😉

Footooooooos!
YEAH! REGENMÜLLSÄCKE!

…DIE WAREN SO TOLL… WIR WOLLTEN SIE GAR NICHT MEHR AUSZIEHEN.

DIE HERREN WOLLTEN LIEBER EINEN SCHIRM 😛

WIR HABEN AUCH WAS GETRUNKEN… EINIGE VON UNS SOGAR GANZ NORMAL; ANDERE… NAJA 😛

ACH SO… MUSIK GABS AUCH

ich habe Melanie erfolgreich überreden können, das konzert der band „Schock“ zu „besuchen“ (am samstag den 19.mai war das schon)….
die idee war wie folgt: entweder wirds ganz gut und dann haben wir einen netten abend (war im k17 wo man dann auch ohne konzert einen netten abend verbringen kann) – oder es wird nicht gut und wir lachen drüber und haben mit der anderen musik die so läuft einen netten abend.

am ende hatten wir also – egal wie – einen netten abend. das konzert war in einem mini-räumchen, aber doch relativ gut besucht. die leute waren gut drauf und haben der band ordentlich rückendeckung gegeben.
musikalisch war es leider nicht ganz unser fall. die art der musik und die technische umsetzung waren ganz gut – angenehm rockig. der herr schock hat auch eine sehr nette stimme mit der man so einiges machen kann…. leider mussten wir beim inhalt der songs und der darbietung auf der bühne abstriche machen. beides ein bisschen zu gefühlsbetont – aber mit so vielen phrasen/floskeln (auf deutsch!) die einfach überhaupt nicht überzeugt haben. wäre das ganze in englisch gewesen, hätte man noch mal drüber reden können. zusammen mit der übertriebenen leidensmiene… najaaaaaaaaaaaaaaaaa… für ein paar songs ganz okay, aber irgendwann war es einfach genug.

wahrscheinlich muss man sich da irgendwie.. keine ahnung… drauf einlassen können oder so. ich kanns jedenfalls nicht – mir fehlt da einfach die raffinesse im sprachgebrauch. sorry.
trotzdem eine gute stimmung und eine sympathische truppe :)

Woman and Children Last – 2010

ja… 2010, hier bei mir im regal erst 2 jahre später. aber woher soll man auch wissen, dass es 8 jahre nach dem letzten album und einer absoluten funkstille von bestimmt 5 jahren, plötzlich wieder was neues gibt? zumindest ist das nicht so einfach, wenn man keine einschlägigen magazine liest oder medien konsultiert, die sich dem „metal“ verschrieben haben.

aber hier ist sie endlich, in meinen händen: das zweite album der grusel-truppe, allen voran natürlich joey jordison und wednesday 13 – der rest der truppe variiert gern. habe mir vorab ein paar songs online angehört und die videos geguckt, die es schon gibt. auffällgi natürlich: die songs, die als singles ausgewählt wurden sind etwas.. nun ja.. sagen wir radiotauglicher als die restlichen stücke auf dem album. das macht sie aber auf keinen fall „schlecht“ oder „schlechter“, eigentlich gefällt mir das auch ganz gut, dass es ein bisschen abwechslung gibt und die songs von 1 bis 18 einem nicht gleichmäßig laut in den ohren dröhnen.
hab ein mal alles durchgehört und würde es am liebsten gleich noch mal tun, aber ich mag meine nachbarn nicht sooooo sehr nerven. was ich also nach dem ersten durchgang sagen kann: ich finds gut! und es macht spaß die murderdolls wieder zu hören :)

die special edition hat noch eine dvd, die ich mir noch nicht zur gemüte geführt habe.
außerdem warten hier auch noch drei weitere cds: 2 x wednesday 13 (transylvania 90210 & calling all corpses) und 1x deine lakaien (indicator)

deathstars in berlin – postbahnhof, 21.3.2012



vorband.. eh.. irgendwas… marionettes oder so? ein paar junge kerle, die da musik gemacht haben… hätte aber auch jede andere band sein können. also stilistisch kann man da nicht so viel zu sagen. es war halt laut (aber nicht zu sehr) und es wurde „gesungen“ dazu… hab auch nicht verstanden in welcher sprache er da sang, weil es eben eher schreien war.

naja, aber auch die merkwürdigste support-band ist irgendwann man von der bühne runter und es konnte los gehen (nach einer gefühlten ewigkeit warten): die adrett gekleideten herren von den deathstars haben sich auf der (winzigen) bühne breit gemacht und sofort losgelegt. 4 bekannte gesichter, nur der drummer war mir irgendwie unbekannt. also das war ein ganz hübscher, aber definitiv nen anderer (wie ich jetzt lese seit 2008 auf der tour dabei.. man ich hab die jungs schon länger nicht mehr live gesehen ^^. aber da waren sie auch vorband von korn und die musste ich jetzt nicht unbedingt sehen).
bis auf den drummer und die zwei neuen liedchen war alles altbekannt und gern gehört. die songs haben dem publikum und auch den jungs auf der bühne spaß gemacht… bei 3 alben (bzw. 4 wenn man das best-of mitzählen möchte) kann man ja auch schon aus einigem liedgut schöpfen.

die frage der fragen ist natürlich bei jeder band: was unterscheidet sie von den anderen, die ja ähnliche musik machen (in dem falle lautes zeug mit viel gitarren und einer tiefen stimme)… und hier liegen die fakten klar auf der hand: die stimme ist natürlich unverwechselbar, die songs hinterlassen eindruck weil sie alle dieses bestimmte etwas haben, was eine band jeweils ausmachen sollte, und die kerle haben einfach spaß an dem was sie machen und das überträgt sich auf hörer/zuschauer/mitmacher. das ist kein steifes „in der szene macht man das so also mache ich das auch“ getue auf der bühne (und in der musik)… die jungs sind ein bisschen eigen (ich sage nur glitzer!) und albern herum.
man guckt ihnen einfach gern zu (und nachdem ich ein paar videos von der rammstein-tour gesehen habe, muss ich sagen, dass sie mir auf einer kleineren bühne einfach besser gefallen…).

so.. und nun noch mein mitbringsel 😛

….1973 wurde das musical das erste mal aufgeführt und gestern nur für hanna und mich 😉 und die ganzen anderen leute im ausverkauften saal des admiralspalas. und obwohl höchstens ein drittel der zuschauer als „fans“ zu bezeichnen waren – und es entsprechend lange dauerte bis die deutsche steifheit überwunden wurde – time warp’te am ende der ganze saal gemeinsam.

großen anteil daran hatte natürlich das konfetti! und Rob Morton Fowler als Dr.Frank’n‘Furter… (wow, ich hab grad nen bild von ihm in „normal“ gesehen.. krass krass.. aber ganz hübsches kerlchen). er stöckelte über die bühne, war für spontane kommentare ans publikum offen und schmetterte die songs mit einer supertollen stimme. toll!

aber auch der rest der darsteller und die inszenierung insgesamt, war sehr überzeugend. anders als der film – natürlich – man war ja auf eine bühne beschränkt, und mit einem neuen lied für brad :) mein absoluter liebling ist (und war) auf jeden fall Riff Raff – ein wenig hübscher als das original / der „vater“ der rocky horror show und auch ein bisschen anders, aber nur so ein bisschen, dass es nicht fehlinterpretiert wirkt.

es wahr sehr schön! wir haben sehr viel gelacht, spaß gehabt, getant und noch viel mehr konfetti verteilt…
der saal sah danach aus!!! unglaublich… überall konfetti, klopapier, zeitung, leuchtstäbe, spielkarten und wasserpistolen…

schön :) hier ein paar bilder zur anregung, falls noch jemand überlegt, sich dieses kulturgeschichtlich wichtige musical anzugucken 😉 (sie sind auf städte-tour und nur bist zum 13.11. in berlin)

my unconventional conventionists…

eh.. liebe leute gestern hatten wir also das vergnügen mit der rocky horror picture show im freiluftkino mit einer art.. shadow-cast die einige szenen vor ort nachgestellt haben.

der film ist natürlich toll gewesen! es gab auch alles was man so braucht.. reis, wasser, klopapier und toast für alle :) habe auch noch einiges an reis in meinem zimmer verteilt (beim umziehen in der nacht).
die.. eh.. darsteller vor ort waren.. naja.. ganz okay im großen und ganzen. dr. frank 😉 war gut besetzt… ein ganz hübsches kerlchen, der in strapsen und korsett ganz nett aussah… und auf den hohen schuhen laufen konnte.

für das nächste mal wissen wir also besser bescheid über dinge, die man in der tasche haben sollte, dinge die man an bestimmten stellen rufen sollte und warum eine regenjacke auch bei wolkenfreiem himmel ganz gut sein kann ^^

die rocky horror – show ist auch grad als musical unterwegs… anfang november dann auch in berlin :) interesse?

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